Unser fachlicher Vorsprung
Eigentumswohnung in einer WEG verkaufen: worauf Käufer wirklich achten.
Eine Eigentumswohnung ist nicht nur Wohnfläche, Lage und Ausstattung. Käufer erwerben auch einen Anteil an einer Gemeinschaft. Deshalb prüfen Käufer heute Teilungserklärung, Hausgeld, Rücklagen, Protokolle, Beschlüsse, Sonderumlagen und den Zustand des Gemeinschaftseigentums.
Warum gerade wir
Wir kennen WEGs nicht aus dem Exposé, sondern aus der Verwaltung.
Normale Makler behandeln Eigentumswohnungen oft wie „kleine Häuser". Das ist falsch. Eine WEG-Wohnung ist ein Anteil an einem Rechts- und Wirtschaftssystem. Als Unternehmen aus der Hausverwaltung wissen wir, welche Beschlüsse Käufer interessieren, welche Zahlen belastbar sein müssen und welche Themen später Ärger machen.
„Wir lesen eine Beschlusssammlung nicht zum ersten Mal – sondern jeden Tag.“
Warum WEG-Wohnungen anders verkauft werden
Diese Punkte entscheiden über Preis und Sicherheit
Teilungserklärung & Gemeinschaftsordnung
Sie regeln Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Sondernutzungsrechte und Pflichten. Käufer und Banken wollen sie sehen.
Protokolle & Beschlusssammlung
Aus den letzten Eigentümerversammlungen lesen Käufer ab, ob die Gemeinschaft funktioniert – und welche Maßnahmen anstehen.
Hausgeld & Wirtschaftsplan
Wie hoch ist das Hausgeld, was ist umlagefähig, was nicht? Eine klare Aufstellung schafft Vertrauen.
Instandhaltungsrücklage
Eine gut gefüllte Rücklage ist ein Verkaufsargument. Eine leere Rücklage ist ein Preisrisiko – wenn sie nicht erklärt wird.
Sonderumlagen
Geplante oder laufende Sonderumlagen müssen offengelegt werden. Verschwiegene Umlagen sind ein klassischer Streitpunkt.
Zustand des Gemeinschaftseigentums
Dach, Fassade, Heizung, Aufzug: Der Zustand des gemeinsamen Eigentums beeinflusst jede einzelne Wohnung.
Checkliste
Diese Unterlagen brauchen Sie beim Verkauf einer Eigentumswohnung
Wir helfen Ihnen, diese Unterlagen vollständig zusammenzustellen – vieles davon liegt der Verwaltung ohnehin vor. Je vollständiger das Paket, desto schneller und sicherer der Verkauf.
Verkaufs-Check für WEG-WohnungFAQ
Häufige Fragen zum WEG-Wohnungsverkauf
Sie definiert, was Ihnen allein gehört (Sondereigentum) und was der Gemeinschaft (Gemeinschaftseigentum), inklusive Sondernutzungsrechten. Käufer und finanzierende Banken verlangen sie regelmäßig.
Aus den Protokollen und der Beschlusssammlung erkennen Käufer, ob die Gemeinschaft handlungsfähig ist und welche größeren Maßnahmen oder Kosten anstehen. Das ist unmittelbar preisrelevant.
Eine niedrige Rücklage kann bedeuten, dass künftige Maßnahmen über Sonderumlagen finanziert werden müssen. Das schreckt Käufer ab, wenn es nicht offen erklärt wird – und ist ein Verhandlungshebel.
Ja. Beschlossene oder absehbare Sonderumlagen gehören offengelegt. Verschwiegene Umlagen führen regelmäßig zu Streit und im Zweifel zur Rückabwicklung.
Wenn die Teilungserklärung eine Verwalterzustimmung zur Veräußerung vorsieht, ja. Wir prüfen das und holen sie rechtzeitig ein.
In vielen Fällen ja – das ist unser Heimspiel. Wir wissen, wo welche Unterlagen liegen und wie man sie vollständig zusammenstellt.
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Hinweis
Der Verkaufs-Check ist eine erste Orientierung und kein Verkehrswertgutachten, keine Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung.